Windenergie

Fr

30

Dez

2016

Nun doch ! ?

Beantragte Anlage im B-Plangebiet

Altlandsberg (MOZ) Auf Wesendahler Gemarkung will die Windpark Wriezener Höhe GmbH & Co. KG aus Breklum eine weitere Windkraftanlage aufstellen und betreiben. Die gemeindliche Stellungnahme zu diesem Antrag an das Landesumweltamt hat die Stadt Altlandsberg erteilt.

Ausschlaggebend dafür war, dass der beantragte Standort im Geltungsbereich der 1. Änderung des B-Plans "Windpark Altlandsberg in der Feldflur zwischen Buchholz, Wegendorf und Wesendahl" liegt. Kaum Freude löst das Vorhaben indes in den umgebenden Ortsteilen und bei den Ortsbeiräten aus. Immer wieder wurde auch an eingeforderte Lärmmessungen erinnert.

© MOZ/GABRIELE RATAJ

 

 

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Fr

08

Jul

2016

Volksbegehren Windkraft ist gescheitert

BVB Freie Wähler informiert:

Wie der Landeswahlleiter am Mittwoch-Abend mitteilte, ist das Volksbegehren Für größere Mindestabstände von Windrädern zur Wohnbebauung und keine Errichtung in Wäldern mit 45.270 Unterschriften gescheitert. Wir hätten 80.000 gebraucht – damit haben wir die nötige Zahl deutlich verfehlt. An dieser Enttäuschung gibt es nichts zu relativieren.

 

Wir müssen feststellen, dass das Problem nur dort besonders mobilisiert hat, wo die Leute sich räumlich explizit bedrängt fühlen. Dass alle durch die unsinnige Subvention über höhere Strompreise ebenfalls betroffen sind, ist leider nicht im Bewusstsein der breiten Masse angekommen. Kurz gesagt: Wer ökologisch betroffen ist, erkennt es und unterschreibt, wer „nur“ ökonomisch betroffen ist, spürt es erst später und unterschreibt solange nicht.

 

Die stärksten Landkreise mit den meisten Unterschriften nominal und prozentual waren:

1. Potsdam-Mittelmark

2. Barnim

3. Ostprignitz-Ruppin und Teltow-Fläming

 

Am schwächsten haben wir in folgenden Landkreisen abgeschnitten:

Oberspreewald-Lausitz

Oberhavel

Elbe-Elster

 

und natürlich alle kreisfreien Städte

Mi

15

Jun

2016

Windkraftanlagen

An alle Bürger der Stadt Altlandsberg,

 

das Volksbegehren für höhere Mindestabstände zu Wohnbebauungen und gegen Windkraft im Wald endet am 06.07.2016. 

In unserer Stadt Altlandsberg haben 7500 Bürger die Möglichkeit das Volksbegehren zu unterstützen. Bisher haben es 191 Bürger getan. Sind denn 97,4 % der Bürger unserer Gemeinde anderer Meinung oder ist eine Vielzahl der Menschen von den Auswirkungen der Windkraftanlagen noch nicht betroffen? 

Noch haben Sie die Möglichkeit durch Ihre Unterschrift die Zukunft unseres Landes mit zu gestalten. Selbstverständlich können auch Ihre Familienmitglieder, Freunde und Bekannte aus Brandenburg durch Ihre Unterschrift unterstützen. Wir hatten bereits darüber informiert.

 

Fordern Sie bequem von zu Hause über den nachfolgenden Link Ihre Briefabstimmungsunterlagen an.

 

https://formular.volksbegehren-windkraft.de/PHPMailer/sample_forms/start.html

 

Die Abstimmungsunterlagen, die Sie zugesendet bekommen, erfordern wenig Aufwand und Zeit. Ein frankierter Rückumschlag gehört zu den Abstimmungsunterlagen.

 

Sie können selbstverständlich auch Ihre Unterschrift direkt in der Stadtverwaltung leisten.

 

Unterstützen können alle Brandenburger ab dem 16. Lebensjahr. Bitte holen Sie auch Ihre Nachbarn mit ins Boot. Wir brauchen für den Erfolg des Begehrens 80000 Unterschriften.

 

Sollten Sie weitere Argumente für die Unterstützung des Volksbegehrens benötigen, folgen Sie diesem Link:

      

http://www.vi-rettet-brandenburg.de/volksbegehren/3-minuten-info .

 

Mo

23

Mai

2016

Windkraftanlagen

Die BVB FREIE WÄHLER hat beschlossen die Initiative zum Volksbegehren Windkraft zu unterstützen. Damit erhält die Initiative Unterstützung Im Landtag in Potsdam. Die Aktion läuft seit dem Januar diesen Jahres. Sie wird am 6.7.2016 abgeschlossen. Es fehlen weitere Unterschriften zur Bekundung des Vorhabens.

Wir berichteten bereits am 15.1.2016 darüber.

Im Nachgang nochmals diese Information:

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Fr

15

Jan

2016

Volksbegehren Windkraft

Gemeinsam mit der Volksinitiative "Rettet Brandenburg" für größere Mindestabstände von Windkraftanlagen zu Wohngebäuden und den Schutz der Wälder vor der Abholzung für Windräder!

Kein Bundesland in Ostdeutschland hat mehr Windräder als Brandenburg. Dennoch plant die Landesregierung eine weitere Verdoppelung der Anlagenzahl. Dabei werden die immer größer werdenden Windräder immer näher an die Ortschaften gebaut. Es wird deshalb die Festschreibung der 10H-Regel gefordert. Diese besagt, dass der Abstand zwischen Windkraftanlagen und Wohnbebauung mindestens das Zehnfache der Anlagenhöhe betragen muss. Windkraftanlagen im Wald sollen nicht genehmigt werden.

Unsere Fraktion unterstützt die Volksinitiative "Rettet Brandenburg" beim Volksbegehren im Land Brandenburg.

Dazu bitten wir alle Bürger durch Unterschrift die Forderungen zu bekräftigen.

W. Buschmann

 

 

Volksbegehren Windkraft in Brandenburg sammelt Unterschriften gegen Windkraftanlagen im Wald und für höhere Mindestabstände zur Wohnbebauung (Teilnahme ist leider nur Brandenburgern möglich).

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Volksbegehren vom 07.01.2016 - 06.07.2016

Bei einem Volksbegehren in Brandenburg dürfen die Unterschriften nicht direkt auf der Straße gesammelt werden. Sie können sich aber persönlich im Bürgeramt Ihres Wohnorts in das Volksbegehren eintragen.

Und noch einfacher:

Nutzen Sie gleich jetzt die Möglichkeit der Briefeintragung und lassen sich den Unterschriftsbogen bequem nach Hause schicken - alles Portofrei ! :

Unterschriftanfordern.jpg

Worum geht es:

Am 09.07.15 wurden 33.335 Unterschriften dem Landtag übergeben.
Nach dem die Landesregierung die Volksinitiative für höhere Abstände zu Windkraftanlagen und gegen Windkraftanlagen im Wald im Landtag am 25.09.2015 abgelehnt hat, ist ein Volksbegehren unausweichlich.

Warum das so wichtig ist:

In Brandenburg ist weiter eine Verdoppelung der Windkraftanlagen
geplant. Es geht um ein lebenswertes Brandenburg, da Wälder für den
Ausbau geopfert werden sollen und immer höhere Windkraftanlagen
( techn. bis 300m hoch) gebaut werden.

Wer sind wir:

Initiiert hat das Volksbegehren die Volksinitiative "Rettet Brandenburg",
ein Zusammenschluss von 96 Bürgerinitiativen, die sich gegen einen massiven Windkraftausbau wehren und sich für eine besonnene Energiepolitik einsetzen.

Fr

15

Jan

2016

Geplante neue Windkraftanlagen in Altlandsberg?

Sie möchten wissen wo weitere Windräder in Altlandsberg gebaut werden?

Sehen sie hier:

 

Standorte von Windrädern

Do

07

Jan

2016

Volksbegehren

Di

15

Dez

2015

Anfrage an die Stadtverordnetenversammlung am 17.12.2015

Unsere Fraktion hat eine Anfrage zur beschlossenen Messung der Geräuschimmissionen in den Ortsteilen Buchholz, Wegendorf und Wesendahl gestellt. Diesmal ist unsere Anfrage in Schriftform.

Sie wissen schon, "Nur was man Schwarz auf Weiß besitzt..."

 

W. Buschmann

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Mo

19

Okt

2015

Windiges Geld - Teure und unsolidarische Energiewende. Ein Film der ARD

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz sollte den Ausbau von Wind- und Sonnenenergie vorantreiben. Den deutschen Strommarkt wollte man gerechter machen. Doch von dem vielen Geld haben vor allem diejenigen profitiert, so Experten, die auf dem Land schon seit Jahrhunderten das Sagen haben: wohlhabende Bauern und Grundbesitzer. Währenddessen müssen die Anwohner von Windparks mit der Lärmbelästigung leben, ohne einen Cent Entschädigung für die aus ihrer Sicht unverkäuflichen Häuser. Diese Dokumentation beschreibt die teure Kehrseite der Energiewende: ein in vielen Dörfern unsolidarisches System, für das die deutschen Verbraucher jedes Jahr Milliarden Euro zahlen.

Sie können sich die Dokumentation unter folgendem Link anschauen:

 

http://www.ardmediathek.de/tv/45-Min/Windiges-Geld/NDR-Fernsehen/Video?documentId=27235110&bcastId=12772246


WB

Fr

09

Okt

2015

Bürgerbeteiligung an Windkraftanlagen?

In der MOZ vom 9.10.2015 ist ein interessanter Kommentar zur finanziellen Beteiligung der Bürger an den Windkraftanlagen. Nach Vorstellungen der Landesregierung soll sich in den nächsten Jahren die Installierte Leistung der Windkraftanlagen nahezu verdoppeln.

Hier der Link:

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1427747/

Mo

06

Jul

2015

Beschlussvorlage Windenergie in der  SVV

Liebe Windparkbetroffene der Ortsteile Buchholz, Wegendorf und Wesendahl und Unterstützer,

 

am Donnerstag findet die nächste Stadtverordnetenversammlung statt. Meine Fraktion

A & O hat eine Beschlussvorlage zur Beauftragung eines Lärmmessgutachtens eingebracht. Wir beabsichtigen damit die versprochene Messung der Vorbelastung des vorhandenen Windparks anzuschieben. Des Weiteren wird mit der Beschlussvorlage festgezurrt, dass die Messung von einem unabhängigen Gutachter mit dem Ziel des Schutzes der betroffenen Menschen durchgeführt werden muss. Da noch kein Haushalt in diesem Jahr beschlossen ist, würde es möglicherweise noch Monate dauern, bevor die Lärmmessung beauftragt wird.

 

Nun liegt es am politischen Willen der Stadtverordneten den Beschluss zum Wohle der Bürger zu fassen. Um unser Anliegen Nachdruck zu verleihen, hier nun wieder eine Bitte um Unterstützung mit Ihrer Anwesenheit zum Tagesordnungspunkt am Donnerstag, 09.07.2015, 19 Uhr im Gutshaus, Krummenseestraße 1. Derzeit ist es Top 19. Wenn genug Bürger Interesse zeigen, kann beantragt werden, diesen Tagesordnungspunkt vorzuverlegen.

 

Ich bedanke mich im Voraus für Ihr Engagement und Interesse und wünsche noch einen schönen Tag.

 

Ihre Bianca Heise


Do

02

Jul

2015

Beschlussvorlage Windenergie unserer Fraktion

Unsere Fraktion hat einen dringender Antrag zur Beschlussfassung  mit der Bitte um Aufnahme in die Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung am 9.7.2015 eingereicht.

Hier der Wortlaut:

 


ANTRAG ZUR STADTVERORDNETENVERSAMMLUNG AM 09.07.2015




Beauftragung von unabhängigen Messgutachten des vorhandenen Windparks „Altlandsberg" in der Feldflur Buchholz, Wegendorf, Wesendahl



Sehr geehrter Herr Jaeschke, sehr geehrter Herr Gujjula,


gemäß § 35 Abs. 2 BbgKVerf bitten wir als Fraktion A & O darum, dass die Tagesordnung in der kommenden Stadtverordnetenversammlung um die nachfolgende Beschlussfassung erweitert wird. Da das Bauleitverfahren zur Erweiterung des Windpark Altlandsberg in der Feldflur „Buchholz, Wegendorf, Wesendahl" kurz vor der Festsetzung steht, handelt es sich um eine Angelegenheit, die keinen Aufschub duldet. Nur durch eine zeitnahe Ermittlung der Geräuschimmision ist es möglich, eventuell bestehende gesundheitliche Gefahren von der Bevölkerung in der Nähe des Windparks zu erkennen und ggf. abzuwenden.



Darstellung des Sachverhaltes:



Buchholz, Wesendahl und Wegendorf sind beschauliche Ortsteile von Altlandsberg. Diese sind umgeben von Feldern und Wäldern und z. T. in unmittelbarer Nähe von Naturschutzgebieten und zu den nahegelegenen Seen. Das verspricht, was sich viele Bürger für ihren Wohnsitz wünschen. Für Ruhe und Erholung in der Freizeit nehmen sie deshalb einen längeren Arbeitsweg in Kauf. So haben sich die Bürger bewusst entschieden ihr Wohneigentum hier zu erwerben.


Mit dem Bau des Windparks Altlandberg im Jahr 2004 haben sich diesbezüglich jedoch herbe Veränderungen eingestellt. Es wurden neun WEA des Typs V90 und bereits zeitlich davor zwei WEA des Typs V52 errichtet.


Seit der Betreibung der Windkraftanlagen entspricht der Ruhe- und Erholungswert in den Nachtstunden für die Bürger nicht den gesetzlichen Bestimmungen (TA Lärm). Mit einer Schalldruckmessung des Landesumweltamtes in Wesendahl in der Waldstraße sind diese subjektiven Empfindungen bestätigt worden. Diese Tatsache einer vorhandenen starken Geräusch-Vorbelastung- stellt für die Bürger von Wesendahl und der anderen betroffenen Ortsteile eine hohe Gesundheitsbeeinträchtigung dar.


Ein Gutachten zur Ermittlung der Geräuschimmission durch den Windpark gab es im Jahr 2007. Die Gutachten tragen die Nr. 4596.2-01/I und Nr. 4596.2-06.


In diesen Gutachten wurde festgestellt, dass die im Genehmigungsbescheid festgesetzten Obergrenzen eingehalten werden. Eine Prüfung des Gutachtens durch


Prof. Dr.-Ing. habil. Lutz Wisweh ergab jedoch viele nicht beachtete Kriterien, die in einem solchen Gutachten unbedingt Bestandteil sein müssen. Das Gutachten Nr. 4596.2-01/I sowie die Hinweise vom Prof. Dr.-Ing. habil. L. Wisweh befinden sich in der Anlage. Es ist also davon auszugehen, dass bereits der vorhandene Windpark die Grenzwerte unter bestimmten Bedingungen überschreitet.


Mit der Rüge des seit 22.11.2004 bestehenden B-Planes für den „Windpark Altlandsberg" im Jahr 2011 und der Tatsache der Privilegierung der Windkraft im Land Brandenburg erwarten nun die betroffenen Ortsteile eine Erhöhung der Belastung auch wenn diese durch große Anstrengungen durch das eingeleitete Bauleitverfahren in Grenzen gehalten werden soll.


Das im Rahmen des Bauleitverfahrens beauftragte schalltechnische Gutachten weist auf S. 18 darauf hin, dass es in Wesendahl Überschreitungen der Höchstgrenzen geben wird. Da Wesendahl westlich des o. g. Windparks liegt, ist es mit der Hauptwindrichtung „West" hauptbetroffenes Gebiet. Westwind herrscht zu 2/3 im Jahr.


Das Bauleitverfahren für den Windpark Altlandsberg in der Feldflur „Buchholz, Wegendorf, Wesendahl findet demnächst seinen Abschluss. Es ist davon auszugehen, dass die WKA-Betreiber ihre Anlagen so schnell wie möglich erreichten möchten und Baugenehmigungen beantragen. Um in der Anhörung des LUVG belegbare Argumente zu haben ist es notwendig ein Mess-Gutachten zur Ermittlung der Geräuschimmission so schnell wie möglich in Auftrag zu geben. Die Zeit drängt, da bei einem solchen Mess-Gutachten viele Rahmenbedingungen erfüllt sein müssen. Außerdem ist unabweisbar notwendig, dass ein durch die Stadt beauftragtes Gutachten die Zielstellung des Gesundheitsschutzes der Bürger haben muss und von einem von der Windkraftenergie unabhängigen Gutachter durchgeführt wird. Hierzu ist eine sorgfältige Auswahl erforderlich.


Die Mittel sind im Haushaltsentwurf 2015 enthalten.



Beschluss



Die Stadtverordneten beauftragen die Verwaltung Messgutachten zur Ermittlung der Geräuschimmission in den Ortsteilen Buchholz, Wegendorf und Wesendahl mit dem Ziel des Gesundheitsschutzes der Bürger unverzüglich zu beauftragen. Bei der Auswahl der Gutachter ist mit größter Sorgfalt darauf zu achten, dass es sich um Gutachter handelt, die unabhängig von der Windkraftindustrie agieren.


mit freundlichen Grüßen


i.A. der Fraktion Aktiv und Offen


Ronald Marks



Anlagen



Gutachten Nr. 4596.2-01/I (gemessen Dez/2007)


Hinweise vom Prof. Dr.-Ing. habil. L. Wisweh


 

Do

28

Mai

2015

Lärmmessung

Das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz hat die Stadt Altlandsberg über die Durchführung von Lärmmessungen im Windpark informiert.

Warum hat es so lange gedauert bist unsere Stadt auf die Forderungen der Bürger zur Lärmmessung im Windpark Wegendorf, Buchholz, Wesendahl eingegangen ist.

Das Umweltamt des Landes hat ja kurzfristig reagiert.

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So

12

Apr

2015

Abwägung der Beteiligung der Öffentlichkeit zur Erweiterung des Windparks

Am Donnerstag, 23.04.15, wird die Abwägung der Beteiligung der Öffentlichkeit zur Erweiterung des Windparks in der Feldflur Wesendahl, Buchholz und Wegendorf auf der Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung stehen.

Der Ortsbeirat Wesendahl führt am Donnerstag, 16.04.15, 18:30 Uhr, eine außerplanmäßige Sitzung zu diesem Thema durch.

(siehe auch unter Events der Stadt.)

WB

So

08

Feb

2015

Anhörung Windpark zwischen Buchholz, Wegendorf und Wesendahl

Sie erinnern sich? Es gab ein Anhörungsverfahren für das Gesamtverfahren der Beteiligung der Öffentlichkeit für die weitere Entwicklung des Windparkes.

Hier konnte von jedem Bürger Stellung bezogen werden. In der letzten Ausschutzsitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung wurde eine erste Information dazu durch die Stadtverwaltung gegeben.

"Die Abwägung der Stellungnahmen werden im Planungsbüro nach der Abwägung zur 1. Änderung des B-Planes „Windpark Altlandsberg in der Feldflur zwischen Buchholz, Wegendorf und Wesendahl“ und der Abwägung zum sachlichen Teilflächennutzungsplan „Windenergienutzung“ vorbereitet. Die Stellungnahmen zum Windpark sind sehr umfangreich und anspruchsvoll. Da die Veränderungssperre im Juli 2015 ausläuft liegt die Priorität beim Bauleitplanverfahren zum Windpark."

WB

Mo

26

Jan

2015

Klare Aussage

So

18

Jan

2015

Windparkerweiterung - Einladung zur Plakataktion (-schreiben) am Samstag, 24.01.15 in Buchholz

Liebe Wesendahler, Buchholzer und Wegendorfer,

heute möchte ich zu einem weiteren Termin einladen, in dem wir gemeinsam Aktivitäten zeigen, um unsere Ortsteile lebenswert zu erhalten. In unserer letzten Zusammenkunft zur Thematik Windparkerweiterung zwischen unseren Ortsteilen am 6.1.15, haben wir beschlossen, Plakate herzustellen, die unseren Botschaften zur Erweiterung des Windparks an die Öffentlichkeit und somit auch an die Politik transportieren.

Aus diesem Grund treffen wir uns

am Samstag, 24.01.2015, 16 Uhr in der Feuerwehr in Buchholz in der Wesendahler Straße.

   Jeder Unterstützer und jede Unterstützung in verschiedensten Formen ist willkommen. Bringen Sie bitte mit, was sie an nachfolgenden Dingen haben und entbehren können. Wir werden uns sicher gut ergänzen. Große Pappen-Rückwände von Möbeln oder andere Dinge, die als Plakatträger fungieren können, Bettlaken, Acrylfarben, Pinsel, Gefäße , Lösungsmittel, Sprühfarben, dicke Eddings, Frischhaltefolie (Rollen),   Kabelbinder... Vorschläge von kurzen prägnanten Textbotschaften Vorschläge zum Anbringen der Plakate/ Platzierungsorte.

Um Spaß an der Arbeit zu haben, ist es empfehlenswert, dass jeder seinen Bedarf an Getränken verschiedenster Art mitbringt. Gern kann auch getauscht und/oder mit anderen geteilt werden. ;-) Ich freue mich auf einen kreativ-produktiven und schönen Samstag in einer ungezwungen Atmosphäre mit einer tollen Beteiligung für unsere Ortsteile.


Bis dann ...Ihre Bianca Heise

Ortsvorsteherin Wesendahl

Fraktion "A&O"

Di

13

Jan

2015

Windpark zwischen Buchholz, Wegendorf und Wesendahl - Ablauf der Anhörungsfrist (16.01.15)

Durch die zentrale Arbeitsgruppe Alternative Energie unserer Stadt wurden Hinweise/Einwendungen für die Vorentwürfe zu Sachlichem Teil-FNP Wind und BP Windpark erarbeitet.

Hier einige Argumente aus diesem Entwurf:

  • Aus dem Kepper-Lärmgutachten (In Abb. Auf Seite 28 A2.3 ) ist ersichtlich, dass in Wegendorf, Buchholzer Siedlung 2, bereits der Bestand von 11 WKA eine Immission von 37-38 dBA erzeugt.
    Weitere Sachverhalte sind:
    Aus zwei Schreiben des LUA Frankfurt/Oder von 2006/2007 geht hervor, dass Messprotokolle dort zunächst nicht vorlagen und es auch nach der angeforderten Vorlage nicht möglich war „nachzuvollziehen, ob die Anlagen in der Nacht wirklich im schallreduzierten Modus betrieben wurden“.
    Am Immissionsort in Wegendorf, Buchholzer Siedlung 2, ist lt. B-Plan ein reines Wohngebiet, also Grenzwert nachts 35 dBA. Dieser Immissionsort war bereits 2004 der Grund für die Auflage, die WKA in der Nacht im schallreduzierten Modus zu betreiben.
    Eigene Berechnungen bestätigen, dass mit den geplanten 2 zusätzlichen V112 und unter Einbeziehung der BEIDEN bestehenden V52 der TA-Lärm Grenzwert für reine Wohngebiete nachts um mehr als 2 dBA deutlich überschritten werden wird.
    Warum wurde damals (2004) bei der Prognoserechnung nur mit EINER V52 gerechnet?
  • Durch geeignete Auflagen ist sicherzustellen, dass  bei den Antragsverfahren alle gewerblichen Vorbelastungen berücksichtigt werden
    Hierfür sind Messungen  vorab erforderlich und ALLE WKA sind in die Immissionsbewertung einzubeziehen.
  • Höhenbeschränkungen, max. bis zu jetziger Höhe.
    Neue Anträge für die 6 zusätzlichen V112, die höher wären als der Bestand, sind auszuschließen.
  • Gründung/Fundamente der WKA müssen dem Stand der Technik entsprechend so geplant und nachweislich auch so gebaut werden, dass tieffrequenter Schall und Infraschall ausgeschlossen werden.
  • Für Wohngebiete, Erholungsnutzungen mit längerem Aufenthalt ist als Kriterium  700 m Entfernung für die Bebauung festgelegt
    Vielfach sind in diese aufgeführten Nutzungsgebiete auch Gebäude mit Dauerwohnnutzung angeschlossen bzw. integriert.
    Es sollte deshalb dieser Schutzabstand auf mindestens 1.000 m erweitert werden.

Die genannten Argumente sollen den Bürgern dienen, Ihren Einspruch bis spätestens 16.1.2015 an die Stadtverwaltung zu senden.

WB

Mo

12

Jan

2015

Windpark zwischen Buchholz, Wegendorf und Wesendahl - Ablauf der Anhörungsfrist (16.01.15)

Die bestehende Windnutzungsfläche zwischen Wesendahl, Buchholz und Wegendorf wird neu geplant. Dies bedeutet nach ersten Erkenntnissen eine weitere Vergrößerung der Fläche, also mehr Windmühlen.

Derzeit wird von einer Erweiterung mit zwei Windkraftanlagen des Windparkes gesprochen. Beantragt sind aber jetzt schon 6 Anlagen. Vielleicht werden es noch mehr!

Es wird damit zu einer Veränderung der Wohn- und Lebensbedingungen der Bürger der drei Orte kommen.

Für das Gesamtverfahren gibt es eine Beteiligung der Öffentlichkeit.

Hier kann zu diesem Thema von jedem Bürger Stellung bezogen werden. Diese öffentliche Beteiligung endet am Freitag, 16. Januar 2015.

Im Planungsverfahren werden dazu nur die  Einwendungen berücksichtigt welche schriftlich vorliegen.

Schreiben Sie Ihre Bedenken und Einwendungen kurz auf und senden Sie diese so schnell wie möglich an die Bauverwaltung der Stadt Altlandsberg. 


Stadt Altlandsberg

Bauverwaltung

Berliner Allee 61

5345 Altlandsberg


Jede Einwendung zählt, um unsere Lebensqualität in unseren Dörfern erhalten zu können.

Unterstützen Sie auch Ihren Ortsvorstand. Der hat die entsprechenden Unterlagen zur Windanlagenplanung vorliegen.


Orsbeiretssitzung Wegendorf 12.1.2015

Ortsbeiratssitzung Buchholz 13.1.2015

Übersicht über bestehende Unterlagen der Planung:

http://www.altlandsberg.de/index.php?page=aus-der-bauverwaltung&subDir=Windpark_Sachlicher_FNP

WB

So

04

Jan

2015

Beratung Windkraft am 6.1.2015 in Wesendahl

Hallo liebe Wesendahler, liebe Buchholzer und liebe Wegendorfer!

Am Dienstag, 6. Januar, 19 Uhr findet Am Park 3 in Wesendahl eine Bürgerversammlung zum Thema Erweiterung des Windparks in der Feldflur Buchholz, Wegendorf, Wesendahl statt. Ziel der Veranstaltung ist es, sich zu diesem Thema zu positionieren und die, wenn gewünscht, gemeinsame Vorgehensweise zu besprechen. Der Termin ist für Sie, Ihre betroffenen Familienmitglieder und für Ihren Ortsteil besonders wichtig, weil es eine Möglichkeit darstellt, nicht hinzunehmen, dass politische Entscheidungen unser Wohlbefinden und das unserer Kinder nachhaltig auf eine sehr lange Zeit beeinflussen.

Informieren Sie auch Ihre Nachbarn über diesen Termin.

Des Weiteren möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass die Unterlagen, zur frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit zur Änderung des Bebauungsplanes des betroffenen Windnutzungsgebietes der Stadt Altlandsberg den Ortsvorstehern zugesandt wurden und dort bis zum 16.01.2015, nach Terminabstimmung mit dem jeweiligen Ortsvorsteher neben einer Auslegung in der Stadt Altlandsberg eingesehen werden können.


Mit freundlichen Grüßen Bianca Heise Ortsvorsteherin OT Wesendahl

Fr

12

Dez

2014

Lärm und Wind

Wieder wurde am 9.12.2014 in der Erlengrundhalle das Thema Windkraftanlagen diskutiert, wieder gibt es keine konkreten Aussagen, wohl aber auch keine fundierten Fragestellungen.

Worum geht es eigentlich?

    Es geht darum: wie hoch die bestehende Lärmbelastung durch die Windkraftanlagen für die Anwohner ist  und ob sich diese nach den neuesten Planungen noch erhöhen wird.

Unsere Fraktion sieht Ihre Aufgabe darin, eine weitere Belastung unserer Bürger, insbesondere durch den von den Windanlagen ausgehenden Lärm, zu vermeiden.

Diese Lärmbelastung betrifft die Bürger von Wesendahl, Wegendorf und Buchholz. 

Wir haben das bereits mehrfach kundgetan (siehe auch unsere Info vom 24.11.2014).

      Solch eine Windkraftanlage ist gemäß des geltenden Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImschG)  genehmigungsbedürftig. Das bedeutet, dass eine derartige Anlage erst nach Prüfung durch die zuständige Behörde errichtet bzw. betrieben werden darf.

Diese Behörde ist das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz mit Sitz in Frankfurt (Oder).

So hat diese Behörde das Recht und die Pflicht, Anordnungen zu treffen, welche den Betreiber einer Windkraftanlage verpflichten durch Messungen nachzuweisen, dass von seinen Anlagen die Grenzen von schädlichen Umwelteinflüssen nicht überschritten werden. So auch die von Lärm. Die Festlegung für Messungen können zur Inbetriebnahme der Anlagen oder in regelmäßigen Abständen erfolgen. Geregelt ist das im genannten BImschG, §§26 ff.

Die Kosten dazu hat übrigens der Betreiber der Anlage zu tragen.

Es wäre also einfach, in diese Messprotokolle zu sehen und damit die anstehenden Lärmwerte zu kennen.

Eine mündliche Anfrage beim Bürgermeister ergab, dass Ihm solche Messprotokolle der bestehenden Anlagen nicht bekannt sind. Dies bestätigte auch das Planungsbüro Bolk.

Es ist auch nicht bekannt, ob derartige Auflagen in den bereits erteilten Genehmigungen enthalten sind.

Was sollte also geklärt werden.

  • Es muss durch die Stadtverwaltung geprüft werden welche Festlegungen es zum Betrieb der Windkraftanlagen gibt (Lärmmessungen).
  • Wenn ja, wem liegen diese Messwerte vor?
  • Besteht die Notwendigkeit durch das Landesamt für Umweltschutz Messungen anzuordnen? Insbesondere unter besonderer Beachtung der bestehenden hohen Lärmbelastung für Wesendahl!
  • Für die geplanten Neuanlagen ist darauf einzuwirken, dass die Genehmigung durch das Landesumweltamt generell die Auflage für den messtechnischen Nachweis durch den Anlagenbetreiber enthält.
  • Wie sind die Betriebszeiten der Anlage in der Nähe Wegendorf festgelegt? Diese stehen eindeutig zu dicht am Ort.
  • Ein Kontakt mit dem Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz sollte unbedingt aufgenommen werden.

All das sind meine persönlichen Vorstellungen zur Problematik Windkraftanlagen.

Die Stadt Altlandsberg hat zugesichert, alles dafür zu tun, die Belastungen unserer Bürger durch die Windkraftanlagen so gering wie möglich zu halten.

Ich werde es beobachten.

 

Wilfried Buschmann

 

Fr

12

Dez

2014

Bürgerversammlung Windkraftanlagen

Am 9.12.2014 fand in der Erlengrundhalle die Bürgerversammlung zur weiteren Entwicklung des Einsatzes von Windkraftanlagen für Altlandsberg statt.

Unsere Fraktion hatte dazu mittels Flugblatt eingeladen.

Die MOZ berichtete dazu.

http://www.moz.de/heimat/lokalredaktionen/strausberg/artikel8/dg/0/1/1352899/

Mo

24

Nov

2014

Bürgerinformation Windenergie am 9.12.2014

Am 9.12.2014 wird es eine Informationsveranstaltung der Stadt Altlandsberg zum Thema der Windenergienutzung geben. Veranstaltungsort ist die Erlengrundhalle. Beginn ist um 19.00 Uhr.

 Wegen einer juristischen Rüge hat die Stadt derzeit keinen rechtsgültigen Bebauungsplan und keinen Flächennutzungsplan für die Windenergienutzung.

Die bestehende Windnutzungsfläche zwischen Wesendahl, Buchholz und Wegendorf muss also neu geplant werden. Dies bedeutet nach ersten Erkenntnissen eine weitere Vergrößerung der Fläche, also mehr Windmühlen.

Unsere Fraktion sieht Ihre Aufgabe darin, eine weitere Belastung unserer Bürger, insbesondere durch den von den Windanlagen ausgehenden Lärm, zu vermeiden.

Wir bitten deshalb alle Bürger an der Beratung teilzunehmen.

Do

20

Nov

2014

Weitere Windräder?

Ein Bericht von DPA in der MOZ vom 20.11.2014.

WB

Sa

08

Nov

2014

Entscheidungen der Stadtverordneten

Artikel in der MOZ vom 8.11.2014

WB

Mo

20

Okt

2014

Beratung zum Windpark in Wesendahl

Für Freitag (17.10.2014) hatte Bianca Heise als Ortsvorsteherin die Bürger des Ortes Wesendahl zu einer Informationsveranstaltung geladen. Thema war auch die weitere Entwicklung des Windparks zwischen Buchholz, Wegendorf und Wesendahl. Viele waren gekommen. Mitglieder der Wählergemeinschaft Aktiv & Offen wollten sich ebenfalls in die zu erwartende Diskussion einbringen.

Auch die Märkische Oderzeitung war anwesend.

Nachfolgend der Beitrag der MOZ vom 20.10.2014 zu diesem Thema:

WB

 

Bürgermeister kündigt Lärmmessung an

Diskussion in Wesendahl zum Bebauungsplanverfahren für Windpark in der Feldflur

Wesendahl (MOZ) Altlandsbergs Stadtverordnete entscheiden am Donnerstag, ob im Änderungsverfahren zum Bebauungsplan ,,Windpark Altlandsberg - in der Feldflur zwischen Buchholz, Wegendorf und Wesendahl" ein erster Entwurf in die Beteiligung von Trägern und Öffentlichkeit geht. In Wesendahl gab es am Freitagabend eine zeitweise aufgeregte Debatte vorab. Wenn Windkraftanlagen in der Nähe einer Ortschaft in der Diskussion sind, geht es in den wenigsten Fällen ausschließlich sachlich und ruhig zu. Auch in Wesendahl waren einige der rund 30 Teilnehmer emotional aufgeladen, wurden sogar Vor-würfe von Bestechlichkeit geäußert. Immerhin gibt es in der Umgebung schon rund ein Dutzend Windräder und Betreiber sind auf dem Sprung, weitere zu errichten. Womöglich zwei, nach unbestätigten Gerüchten sollen sogar Bauanträge für sechs eingereicht worden sein. Weil schon der vorhandene Windpark nach Einschätzung von Wesendahlern die Lärmschutzbestimmungen nicht einhält, Altlandsbergs Bürgermeister Arno Jaeschke aber bislang nicht auf eine 2011 von gut 170 Bürgern aus dem Dorf unterschriebene Forderung nach einem unabhängigen Schallgutachten eingegangen und bis auf eine Veränderungssperre nicht viel passiert sei, hatte Ortsvorsteherin Bianca Heise zu einer ,,Informations- und Diskussionsrunde" vor der Stadtverordnetenversammlung eingeladen. Sie machte deutlich, dass sie mit ihrer Fraktion Aktiv und Offen(A&O) am liebsten eine Vertagung der Entscheidung hätte, um Zeit zu gewinnen, Argumente und Fakten zu sammeln. Jaeschke sieht dies hingegen problematisch. Die potenziellen Anlagenerrichter, von denen einige mit einer ,,Rüge" gegen den ursprünglichen Bebauungsplan den Stein ins Rollen gebracht hatten, warteten nur darauf, dass die Stadteinen Verfahrensfehler begehe.  Dann könnten sie womöglich ohne Regelungen weitere Anlagen bauen, könne ,,Wildwuchs" entstehen, warnte er. Von Untätigkeit wollte er nichts hören. Es seien mehrere Verträge zu den Planungen abgeschlossen und Gutachten beauftragt worden, berichtete er. Man habe noch viel Arbeit, aber wenig Zeit. Denn die Veränderungssperre, die derzeit keinerlei  Bautätigkeit in dem Gebiet erlaubt, könne nur unter bestimmten Bedingungen ein weiteres Mal verlängert werden. Und in der Beteiligung, die am Donnerstagauf den Weg gebracht werden solle, könne auch jeder betroffene Bürger seine Einwände undHinweise vorbringen. Es werde sogar eine Erörterung zu dem Plan in allen drei angrenzenden Ortsteilen geben, stellte Jaeschke in Aussicht. Stadtverordneter Roland Marks (A&O) wies eine rechnerische Überschreitung von Grenzwerten an mancher Stelle enthalten. Da die Beeinträchtigung als nur geringfügig eingestuft werde, seien vermutlich weitere Anlagen im Gebiet möglich. Wie er verdeutlichte, komme man im Verfahren mit Emotion und Gefühl nichtweiter, sondern müsse dem PIaner technische Hinweise geben,  die Änderungen ermöglichten. Wilfried Buschmann aus Wegendorf sagte, in seinem Ortsteil habe es kürzlich eine ähnliche Diskussion gegeben. Er hatte den Unterlagen entnommen, dass es zwei Anlagen gibt, die seinen Ort belasten, und zwei Stellenmit Belastung in Wesendahl. Die ,,Problempunkte" sollten in der Beschlussvorlage für die Stadtverordnetenversammlung deutlich benannt werden, fand er und wollte wissen, was man gegen die Probleme tun könne. Letztlich sei nur die Einhaltung der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm(TA Lärm) für die Bevölkerung interessant, verdeutlichte Prof .Bernhard Jankowski. Nicht zu-letzt deshalb wurden erneut Schalldruckmessungen ,,an exponierter Stelle" gefordert, um bereits den Ist-Zustand zu dokumentieren und etwaige Überschreitungen von Grenzwerten zu belegen. Jaeschke sagte Messungen zu. Über den günstigsten Zeitpunkt will er sich erst mit Experten beraten, zum Beispiel bei einer eigens für die Stadtverordneten anberaumten Beratung im Vorfeld der B-Plan-Entscheidung, die am Mittwoch stattfindet. Bei der Runde sollten die Kommunalpolitiker auch ihre Fachfragen vorbringen, riet er. Die Stadtverordnetenversammlung beginnt Donnerstag um 19 Uhr im Gutshaus, Krummenseestraße 1, mit einem nichtöffentlichen Teil. Öffentlichkeit ist ab etwa 19.30 Uhr zugelassen


Sa

18

Okt

2014

Windenergie

In meiner Information am 15.10.2014 hatte ich über ein Schallgutachten informiert welches durch die Stadt Altlandsberg beauftragt wurde. Nach Rückfrage zu dem Problem der beiden Windkraftanlagen, die den Ort Wegendorf negativ beeinflussen, wurde durch den Bürgermeister Herrn Jaeschke verbindlich informiert, dass diese beiden Anlagen (übrigens sind das die beiden ohne die rote Bauchbinde) täglich von 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr abgeschaltet werden, um nachts die Lärmbelastung zu reduzieren. Die Bürger sollten das sorgsam beobachten.

Die zu erwartende  zukünftige Belastung für Wesendahl muss unbedingt in allen weiteren Entscheidungen für die Erweiterung der Windflächen beachtet werden. Eine zusätzliche Belastung darf keinesfalls eintreten. A&O wird in allen Gremien der Stadt darauf Einfluss nehmen.

Wer Interesse an dem kompletten Text des Schallgutachtens hat klicke bitte hier.

W.B.


Schallgutachten Altlandsberg
Schallgutachten_Windeignungsgebiet-Altla
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Mi

15

Okt

2014

Windenergienutzung

Es wurde eine Schallausbreitungsberechnung für Windeignungsflächen

als Grundlage zur Prüfung zur Überarbeitung des Flächennutzungsplans der Stadt Altlandsberg erarbeitet. (siehe auch unseren Kommentar vom 6.10.2014)

Die Ergebnisse liegen vor und sind u.a. Grundlage weiterer Entscheidungen.

Fest steht wohl, dass die zwei 52 m Windanlagen in Ortsnähe Wegendorf nach heutigen Erkenntnissen zu dicht am Ort stehen. Was damit geschieht ist noch nicht eindeutig geklärt.

Ebenfalls ergeben sich Überschreitungen des Geräuschpegels in Teilbereichen von Wesendahl.

Am Freitag dem 17.10.2014 ist das ein Thema der Fraktionssitzung von A&O sowie des Gemeindebeirates in Wesendahl.


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Mo

06

Okt

2014

Anhörung zur Windenergienutzung

Durch die Stadt Altlandsberg wurde ein Teilflächennutzungsplan „Windenergienutzung“ aufgestellt. Dazu existiert ein Vorentwurf .

Aus dessen veränderter Flächendarstellung ergibt sich die Möglichkeit, voraussichtlich zwei weitere Windenergieanlagen in der Feldflur zwischen Buchholz, Wegendorf und Wesendahl zu montieren. Kritisch erscheint dabei die zu erwartende zusätzliche Lärmbelastung für die Bürger.

Dieser Vorentwurf zur Windenergienutzung soll den Bürgern, frühzeitig im Rahmen der Beteiligung der Öffentlichkeit, vorgestellt werden.

Die Ortsbeiräte Buchholz, Wesendahl und Wegendorf sollen dazu noch in diesem Monat gehört werden.

Bitte nutzen Sie die Möglichkeit dieser Anhörung.

 

Ortsbeiratssitzung Wegendorf am 13.10.2014

WB  6.10.2014

 


So

05

Okt

2014

Konfliktreicher Weg in die Ökostrom-Ära

(MOZ) Sie gelten immer noch als Symbol der Energiewende in Deutschland, obwohl sie längst neue Konflikte erzeugen: Größtenteils mit Windrädern soll der Ausstieg aus der Atomkraft gelingen. Für Umweltschützer, Öko-Verbände und Politiker gelten sie gleichermaßen als verheißungsvolle Technologie, um sauberen Strom ohne Folgen für die Umwelt produzieren zu können. Durch eine beispiellose Subventionspolitik wurde daher der Boom der Mühlen beflügelt und eine relativ junge Branche zu immer neuen Umsatzrekorden getrieben.
In Brandenburg, wo es nach Niedersachsen die zweitgrößte Anzahl von Windrädern gibt - über 3200 Anlagen stehen bereits zwischen Oder und Elbe -, rühmt sich die Landesregierung gerne als Vorreiter der Erneuerbaren Energien. Dabei kann man sich mit vorderen Platzierungen in bundesweiten Vergleichen schmücken. Doch bei der Ausweisung neuer Gebiete werden Planer zunehmend in Konflikten zwischen Befürwortern und Gegnern von Windrädern aufgerieben. Nach wie vor gibt es in zwei der fünf Planungsregionen keine Rechtssicherheit für den Bau der Rotoren. Und längst sind in vielen Gemeinden die Grenzen der Akzeptanz erreicht - Bürger und zunehmend auch Bürgermeister gehen auf die Barrikaden, wenn die "Verspargelung" vor der Haustür noch größere Dimensionen erreicht und man selbst nicht von den Gewinnen profitiert. Trotz dieses spürbaren Gegenwinds hält die Landesregierung am Ziel fest, die Flächen für Windparks zu verdoppeln.

Auf der anderen Seite stehen immer mehr Investoren bereit, die Druck auf Kommunalpolitiker ausüben, um im Milliardenmarkt mitzumischen. Dabei herrscht seit Jahren ein gnadenloses Windhundprinzip: Wer sämtliche Unterlagen zuerst eingereicht hat, bekommt den Zuschlag. Oft wird getrickst, um Projekte genehmigungsfähig erscheinen zu lassen.

Von der Dynamik des Ausbaus sind zunehmend nicht nur die Anwohner, sondern ist auch die Natur selbst betroffen. Umweltschützer und Umweltbehörden geraten letztlich in eine Zwickmühle: Wenn Tausende Vögel von Windrädern getötet werden, ist das ein großes Problem, was allerdings als Kollateralschaden auf dem Weg zur neuen Ökostrom-Ära hingenommen wird. Gerade die Auswirkungen auf die Tierwelt müssen viel gründlicher als bislang untersucht werden.

MOZ Henning Kraudzun  14.8.2014

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