Aktives Ehrenamt in Altlandsberg wird gefördert

In den Nachrichten unserer Stadt zu lesen:

Wir gratulieren ganz herzlich!

Bernd Tobeck aus Atlandsberg ist ein „Held des Alltags“

Potsdam, 02.12.2017

Der Rote Teppich wurde für die Helden ausgerollt! Mit einem feierlichen Empfang am 1. Dezember 2017 ehrte BB RADIO – zum fünften Mal in Folge – auf Schloss Diedersdorf seine „HörerHelden“. Ministerpräsident Dietmar Woidke nahm als Schirmherr und Ehrengast gemeinsam mit Anja Bohms, Geschäftsführerin LOTTO Brandenburg, BB RADIO-Programmchef Roland Lehmann, Chefredakteur Jens Herrmann sowie Alex Purrucker, Clara Himmel und Benni von der BB RADIO-Morgenshow die Auszeichnungen vor.

 

Handballtrainer Bernd Tobeck vom MTV 1860 Altlandsberg, Daniela Kock (Altdöbern), Vorsitzende des Vereins „Freibad Altdöbern e.V.“, sowie Dr. Detlef Gasche, Vorsitzender des „Waldcamp Vereins e.V.“ aus Jacobsdorf/Mark wurden, stellvertretend für die Tausenden „Helden des Alltags“, mit der Auszeichnung „BB RADIO-HörerHeld 2017“ geehrt. Die Anerkennung ist mit jeweils 1.000 € und einer eigens dafür angefertigten Skulptur – ein rotes Herz – verbunden.
Ministerpräsident Woidke dankte allen ehrenamtlich Engagierten in Brandenburg. „Sie leisten jedes Jahr Millionen kleine Heldentaten, die aus Brandenburg eine Heimat für alle Menschen machen. Sie liefern den Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält.“
Die Auswahl für die diesjährigen Awards, die von der BB RADIO-Sender-Jury unter Hunderten von Vorschlägen getroffen wurde, fiel u. a. auf Bernd Tobeck aus Altlandsberg. Er erhielt den Preis „BB RADIO-HörerHeld 2017“ in der Kategorie „Sport und Gesellschaft“.
Seit über 40 Jahren ist er Trainer der Handballmädels beim MTV 1860 Altlandsberg e.V. Er hat Generationen begleitet und ist auch der „Mann für alle Fälle“! Ob als Lebensberater und Mutmacher für die Heranwachsenden, Trainingslager-Organisierer oder Kämpfer bei den Ämtern, wenn es in Problemfamilien klemmt … für ihn sind starke, selbstbewusste Kinder, die von klein an den respektvollen Umgang miteinander leben, das Wichtigste. Sehr gerührt nahm er die Auszeichnung aus den Händen des Laudators, BB RADIO-Moderator Benni, entgegen. Der hatte in seiner Rede den Nominierungsvorschlag einer 10-Jährigen publik gemacht, die ihren Trainer mit sehr emotional-kindlichen Worten vorschlug. Sie berichtete von ihrem Kummer, sehr dick zu sein und deshalb nicht so schnell wie ihre Teamkameradinnen laufen zu können. „Doch bei Herrn Tobeck habe ich meine Chance bekommen. Er hat es geschafft, dass ich nicht mehr gehänselt und ausgelacht werde. Ich gehöre jetzt dazu!“ Für Tobeck war diese „Stimmabgabe“ – neben der Ehrung durch Ministerpräsident Woidke – wohl der schönste Lohn seiner jahrzehntelangen Arbeit als Trainer. „Es macht mich stolz, wenn ich sehe, dass Kinder – neben dem Sport, in dem sie Leistungs- und Belastungsfähigkeit trainieren – sich so annehmen, wie sie sind, sich gegenseitig, mitnehmen, respektieren, eben Teamfähigkeiten entwickeln. Und wenn das ,Soziale nicht hinten runterfällt“, so der bescheidene „Held des Alltags“, Bernd Tobeck.
Kerstin Stooff Presse-/Öffentlichkeitsarbeit

 

Dieser Gratulation schließen wir uns gern an.

 

 

 

Advent und Weihnachten – Zeit der Stille und Besinnung, bis jemand auf die Idee kam, dass Geschenke sein müssen…

In diesem Sinne ein ruhige Vorbereitung und ein gutes Gelingen zum Weihnachtsfest.....

Erstattung von überzahlten Frühstück und Vesperkosten für die Jahre 2014-2016

 

Ein offener Brief im Stadtmagazin sorgt für die Klärung eines lange diskutierten Themas

Sehr geehrte Eltern,

 

entsprechend § 17 Abs. 1 des Zweites Gesetzes zur Ausführung des Achten Buches des Sozialgesetzbuches - Kinder- und Jugendhilfe - (Kindertagesstättengesetz – KitaG) haben die Personensorgeberechtigten Beiträge zu den Betriebskosten der Einrichtungen (Elternbeiträge) sowie einen Zuschuss zur Versorgung des Kindes mit Mittagessen in Höhe der durchschnittlich ersparten Eigenaufwendungen zu entrichten (Essengeld). Die Elternbeiträge beziehen sich auf alle mit der Erziehung, Bildung, Betreuung und Versorgung des Kindes verbundenen Leistungen.

 

Dementsprechend müssen die Kosten für Frühstück und Vesper als Betriebskosten in den kalkulierten Elternbeiträgen enthalten sein.

 

Soweit Sie daher für Ihre Kinder im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2016 für Frühstück und Vesper an die von uns beauftragte Firma Sunshine Catering GmbH zusätzlich zu Ihrem Elternbeitrag Beträge gezahlt haben, steht Ihnen ein Erstattungsanspruch zu.

 

Zur Geltendmachung Ihres Anspruches senden Sie bitte einen formlosen Antrag mit den entsprechenden Nachweisen über die Zahlung der Beträge (bspw. Abbuchungsbestätigungen der Firma Sunshine Catering GmbH) und Angabe Ihrer Kontoverbindung an die Stadtverwaltung Altlandsberg, Berliner Alle 6 in 15345 Altlandsberg.
Die Firma Sunshine Catering GmbH stellt Ihnen die benötigten Unterlagen ggf. zur Verfügung.

 

Bitte beachten Sie ferner, dass der Erstattungsanspruch für die Jahre vor 2014 bereits verjährt ist ( §§ 195 ff BGB analog).

 

Die Stadtverwaltung übernimmt ab dem 01.01.2017 entsprechend der gesetzlichen Regelung direkt die Zahlung für Frühstück und Vesper der Firma Sunshine Catering. Des Weiteren wurde die Satzung der Elternbeiträge an die neue Rechtsprechung angepasst und die Elternbeiträge neu kalkuliert.

 

Die überarbeitete Satzung wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 22.06.2017 beschlossen und tritt zum 01.11.2017 in Kraft.

 

Für Rückfragen steht Ihnen meine Mitarbeiterin Frau Zöller (033438/156-47; a.zoeller@stadt-altlandsberg.de) zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Arno Jaeschke

 

Bürgermeister

 

Ein Thema für die Sommerpause gefällig ?

https://m.taz.de/Kritik-der-Rasenmanie/!5430003;m/

Der Haushalt 2017 für die Stadt Altlandsberg wurde am 22.06.2017 in der SVV beschlossen

Persönliche Erklärung zum Haushaltsbeschluss der Stadt Altlandsberg für das Jahr 2017

 

Warum erfolgt nach langer Diskussion die Zustimmung der Fraktion A&O?

 

 

Es wurde mehrheitlich erkannt, dass nicht der „Tourismus“ das Leben in unserer Stadt primär bestimmen soll, sondern dass die durch unsere Einwohner im Alltag genutzte Infrastruktur die Grundlage für eine lebendige Kommune ist.

 

Die bessere Vernetzung der kleineren Ortsteile soll nach vielen Jahren der Diskussion endlich mit der die Genehmigungsplanung für die „Straße Neuhönow“ und  dem damit verbundene Radweg von Altlandsberg nach Wegendorf in diesem Jahr beginnen.

Diese abschließende Planung ist die Grundlage für die praktische Umsetzung mit der  Bereitstellung der finanziellen Mittel im Haushaltsjahr 2018.

 

Neben der weiteren Planung des Radweges von Strausberg nach Gielsdorf stehen nun auch endlich 20 T€ für die Genehmigungsplanung  des Gemeinschaftshauses Wesendahl zur Verfügung. Dadurch könnte längerfristig ein in der Unterhaltung überteuertes Provisorium abgelöst werden.

 

Es wird eine neue Stelle für die Aufgabenstellung „Klimaschutzmanager“ geschaffen, die neben den geförderten Personalkosten jährlich mehrere 10 T€ „Nutzen“ für unsere Stadt erbringen soll. Die Erhaltung unserer Umwelt stellt eine wesentliche Basis für unsere Zukunft dar. Die derzeit oft propagierte Entwicklung der Natur und Umwelt geht oft in die falsche Richtung. (Vergl. hierzu den Entwurf des INSEK)

 

Wo liegt das Problem im Haushaltsbeschluss?

Es fehlt  aus meiner Sicht immer noch die Festlegung von Prioritäten bei Investitionen und Erhaltungsmaßnahmen sowie das fehlende Augenmaß in der Bearbeitung der (zu vielen) Schlossgutprojektteile.

 

Der strukturelle Haushaltsausgleich wird für das Haushaltsjahr 2017 auch nicht erreicht. 

 

Wie ist die Zielstellung bis zum Haushaltsentwurf 2018?

Der Haushalt von Altlandsberg ist weiterhin stark strapaziert und gleichzeitig muss heute und vorausschauend (aufbauend auf dem gesetzlichen Regelwerk) besonders in Kindergarten- und Schulkapazitäten investiert werden. Dafür wollen wir uns weiterhin einsetzen.

 

 

 

Altlandsberg den 22.6.2017               Ronald Marks

20 Entwicklungsziele stehen zur Abstimmung !!

Neuenhagen summt am 20.05.2017

Sa

20

Mai

2017

Blütenfest in Wesendahl

Mi

15

Feb

2017

Volksinitiative gegen Kreisreform

Die Volksinitiative gegen die geplante Kreisreform hat bei den Bürgern ein großes Echo gefunden. Es wird die Aufhebung des Leitbildes zur Verwaltungsreform gefordert. Zumal in den letzten Monaten die Begründung der angeblich "alternativlosen" Reform immer mehr in sich zusammenbricht. Nachdem inzwischen klar ist, dass die Reform kein Geld spart, ist nun auch klar, dass die Bevölkerung Brandenburgs dank Zuwanderung seit Jahren wächst, statt zu schrumpfen. Selbst in den angeblich "aussterbenden" ländlichen Landkreisen sind die Bevölkerungs- und Geburtenzahlen deutlich höher als vor einigen Jahren prognostiziert wurde. Das Landesamt für Statistik musste daraufhin zugeben, dass die Prognosen - mit denen die Kreisgebietsreform begründet wird - inzwischen veraltet und nicht mehr zutreffend sind.Es geht also nicht darum eine Reform zu verhindern, sondern auf Grund der konkreten Situation Veränderungen zu treffen.

20 000 Unterschriften waren notwendig, insgesamt 129 464 Unterschriften wurden der Landtagspräsidentin übergeben. Ein erster Erfolg, es bleibt viel zu tun.

Wilfried Buschmann

 

Mo

30

Jan

2017

SVV 26.01.2017

Kurioses aus der Stadtverordnetenversammlung

Kurioses aus der Stadtverordnetenversammlung am 26.01.2017

 

Der TOP 17 sah mit der Beschlussvorlage 654/17 die Benennung eines Redakteurs für das Stadtmagazin vor. Dadurch, dass Herr Prof. Niedrich dieses Amt niederlegte, wurde dringend  ein Nachfolger gebraucht, um eine redaktionell gute Arbeit weiterhin zu ermöglichen. Unser Fraktion A&O verpflichtete sich, bis zur Sitzung Hauptausschuss im Januar, einen Redakteur für das Stadtmagazin vorzuschlagen. Am 04.01.2017 teilte Ronald Marks schriftlich mit, dass Frau Nannette Prinz, diese Aufgabe übernehmen wird. Nicht nur wir, sondern auch die Mitglieder des Redaktionsteams sind froh, dass Frau Prinz dieses ehrenamtliche Amt gern übernimmt.

Die Benennungsurkunde wurde ihr von der Verwaltung übergeben und die neue Ausgabe des Stadtmagazins hat Frau Prinz schon mit gestaltet, im Impressum nach zu lesen.

 

Doch was macht die Fraktion DIE LINKE und SPD zur SVV mit dem Beschlussvorschlag von A&O? Vertagen - in die Februar Sitzung! Warum?

„Ein Schelm, wer Böses dabei denkt“

 

 

Margot Pietsch

Mo

30

Jan

2017

Stadtverordnetenversammlung vom 26.01.2017

Ein Kommentar von Margot Pietsch

 

Auf Grund der Neubildung der Fraktion „Altlandsberger FREIE WÄHLER“  mussten die Ausschüsse unserer Stadt neu besetzt werden. Diese Fraktionsbildung wurde ermöglicht, weil Detlef Zelinski, Stadtverordneter unserer Fraktion „Aktiv & Offen“, sich mit Mirko Prinz, bis dahin Einzelstadtverordneter mit eingeschränkten Rechten, zusammenschloss.  Das erwartete Ergebnis war, mehr Mitbestimmung in den Ausschüssen und die Ermöglichung  auch Beschlussvorschläge einzubringen.

Von den Fraktionen DIE LINKE, SPD und CDU wurde dies nicht favorisiert und eine entsprechende Änderung der Geschäftsordnung wurde als Beschlussvorlage eingereicht. Da die Zeit zur Beratung viel zu knapp und zuwider unserer Geschäftsordnung war, reichten beide kleinen Fraktionen schriftlich den Antrag auf Vertagung dieser Beschlussvorlage ein. Dies wurde in der Sitzung von den Fraktionen DIE LINKE, SPD und CDU abgelehnt.

Ergebnis: Statt drei Fachausschüsse gibt es nun vier Fachausschüsse, besetzt mit je vier Stadtverordneten und vier sachkundigen Einwohnern. Die beiden kleinen Fraktionen können für jeden Ausschuss gemeinsam einen Stadtverordneten und einen sachkundigen Bürger benennen.

 

„Ausschuss für Finanzen, Recht und Ordnung“:  Detlef Zelinski, sachk. Einwohner Ernst Felsch

„Ausschuss Stadtentwicklung und Gewerbe“:    Ronald Marks, sachk. Einwohner Frank Waetke

Ausschuss für Tourismus, Kultur, Sport und Umwelt"Bianca Heise, sachk. Einwohner NN

„Ausschuss für Bildung, Jugend und Soziales“:  Mirko Prinz, sachk. Einwohner  Margot Pietsch

 

Meine Einschätzung;  es ist nicht wirklich gelungen mehr Mitbestimmung über den Weg einer Fraktionsbildung zu erreichen. Doch positiv ist, dass nun im Hauptausschuss mit Ronald Marks und Detlef Zelinski auch beide Fraktionen vertreten sind und beide Fraktionen können selbstständig Beschlussvorschläge einreichen.

 

Wir werden unsere Möglichkeiten weiterhin nutzen, uns für die Belange der Bürger unserer Stadt einzusetzen, entsprechende  Beschlussvorschläge einreichen und mit Sachkunde nicht alles abnicken, was so vorgelegt wird.

 

 

Margot Pietsch

Fr

30

Dez

2016

Nun doch ! ?

Beantragte Anlage im B-Plangebiet

Altlandsberg (MOZ) Auf Wesendahler Gemarkung will die Windpark Wriezener Höhe GmbH & Co. KG aus Breklum eine weitere Windkraftanlage aufstellen und betreiben. Die gemeindliche Stellungnahme zu diesem Antrag an das Landesumweltamt hat die Stadt Altlandsberg erteilt.

Ausschlaggebend dafür war, dass der beantragte Standort im Geltungsbereich der 1. Änderung des B-Plans "Windpark Altlandsberg in der Feldflur zwischen Buchholz, Wegendorf und Wesendahl" liegt. Kaum Freude löst das Vorhaben indes in den umgebenden Ortsteilen und bei den Ortsbeiräten aus. Immer wieder wurde auch an eingeforderte Lärmmessungen erinnert.

© MOZ/GABRIELE RATAJ

 

 

Windpark: Wo bereits mehrere Windkraftanlagen stehen, ist jetzt eine Weitere vom Typ Vestas V 112 mit einer Nabenhöhe von 94 und Gesamthöhe von 150 Metern beantragt worden.

Windkraftanlagen in Brandenburg Bestand und in Planung

 

Sehen Sie bitte hier die Information über geplante Windkraftanlagen im Bereich Buchholz, Wesendahl, Wegendorf. Eine Darstellung des Landesbetriebes für Geoinformationen und Vermessung unter Verantwortung des Landesamtes für Umwelt Brandenburg.

Di

20

Dez

2016

Münzfund in Altlandsberg

… gut, dass es Presse und Funk gibt, so erfährt man doch manches konkreter als uns der Bürgermeister verrät.

Von einer alten Burg habe ich jedenfalls noch nichts gehört, selbst Ur-, Ureinwohner von Altlandsberg nicht, die eigentlich alles wissen.

Doch lassen wir uns überraschen……

M.P.

rbb|24 > Studio Frankfurt

Tausende Gold- und Silbermünzen entdeckt

 Der Münzschatz von Altlandsberg

Der Münzschatz von Altlandsberg | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg http://www.rbb-online.de/studiofrankfurt/beitraege/2016/12/der-muenz...

 18.12.2016 13:44

 

Was für eine Sensation: Archäologen haben in Altlandsberg einen Schatz gefunden. Schon vor einer Weile und es sollte noch geheim bleiben. Damit Plünderer, auf der Suche nach neuen Goldtöpfen, nicht die Gegend unsicher machen. Nun aber ist es raus, weil eine Zeitung sich nicht an die Sperrfrist halten wollte.  Die Aufregung ist jedenfalls groß.

Ein Schatz aus der Hussitenzeit

In Altlandsberg schlummerte seit sechs Jahrhunderten ein echter Schatz im Boden. 8000 Gold-und Silbermünzen aus dem 14. und 15. Jahrhundert wurden bei Bauarbeiten im ehemaligen Schlossviertel entdeckt. In einem tönernen Gefäß lagern die Groschen, Gulden und Hohlpfennige. Nächste Woche  werden sie der neugierigen Öffentlichkeit gezeigt. Doch schon jetzt sind Hobbyarchäologen und die Altlandberger im Schatzgräberfieber

Altlandberg freut sich, erst mal heimlich

Pünktlich zu Nikolaus erfuhr das rbb Studio Frankfurt(Oder), genau wie Dutzende andere Redaktionen in Berlin und Brandenburg, von einem tollen Schatz. Bürgermeister Arno Jeschke teilte mit „freundlichem Gruß“ mit, dass man mehrere tausend Münzen gefunden habe. Aber Geheimhaltung sei jetzt wichtig. 

Altlandsberg strahlt, von Jung bis Alt

„Einen Goldschatz finde ich gut“, freut sich eine junge Frau. Und eine Mann ergänzt: „Das ist eine schöne Sache für Altlandsberg“. Endlich würde Altlandsberg mal ein bisschen berühmt werden, die Stadt vor den Toren von Berlin brauche Aufmerksamkeit. Aber, so ein Passant: “Hautsache jetzt wird was draus“. Die „Arbeit von Archäologen lohne also doch gemacht“ und so ein Anwohnerin: „Es gibt bestimmt noch weitere Schätze. Zwei Ministerinnen werden am Mittwoch, gemeinsam mit Experten des Landesamtes für Archäologie, den Münzschatz in Altlandsberg persönlich vorstellen.

Was passierte mit Verrätern im Mittelalter?

Und genau das ist das Problem der Archäologen. Die sind nämlich ziemlich sauer, dass die Meldung schon jetzt in der  Öffentlichkeit breit „getratscht“ wurde. Jetzt müsse man das Areal am Wochenende teuer sichern, weil Hobbygräber Schlange stehen. Aber so ist das nun mal mit Schätzen, sie bleiben nicht wirklich geheim.  Ein wenig Schadenfreude beim dem anonym bleibenden Mitarbeitern kommt dann doch auf, weil in der Zeitung Fehler stehen. Von wegen „rheinische Reichsgulden“. Das sei, wissenschaftlich betrachtet, völliger Humbug. Sicher weiß man nur, dass die Münzen  um 1430 herum vergraben wurden. 

Echte Schatzsucher stammen ohnehin aus Altlandsberg

Fakt ist, Schatzsucher und Spekulanten dürfen die nächsten Tage weiter träumen. Schon jetzt vor Ort war heute auch Christel Focken. Die Frau ist Altlandsbergerin und die Vorsitzende des Bundesverbandes der privaten Historiker. Wir haben Christel Focken schon im Sommer ins polnische Walbrzych begleitet. Auf der Suche nach einem legendären Goldzug. Klar hat sie modernste Technik. Mit der  sucht sie jetzt nach den Grundmauern der alten Burg von Altlandsberg. „Mit Georadar wollen wir die Grundrisse der alten Mauern orten. Und dann kann man gezielt graben“. Und, das unterstellen wir jetzt einfach mal der berühmtesten Schatzsucherin Deutschlands, neue Schätze finden. Montag geht es los mit der Suche nach den Grundmauern der Burg. Und dieser Fund, so Christel Focken, sei dann genauso spektakulär, wie der Münzfund 2016 

 

Beitrag von Sabine Tzitschke mit Informationen von Katharina Albrecht

Di

20

Dez

2016

Busverkehr

Ab Januar gibt es einen neuen Busbetreiber Mobus Märkisch-Oderland GmbH auf Linien im Territorium Altlandsberg. Wir informierten bereits über ausgewählte Fahrpläne. Die Stadtverordneten beschlossen am Donnerstag dazu noch eine Nachbesserung auf eigene Rechnung.

Sehen Sie bitte dazu den Bericht der MOZ:

 

http://www.moz.de/lokalredaktionen/maerkisch-oderland/strausberg/artikel8/dg/0/1/1538941/

 

Wilfried Buschmann

Mo

19

Dez

2016

Weihnachtswünsche

und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht

Do

01

Dez

2016

Es bewegt sich ?

Radweg-Förderung zugesagt

Strausberg (MOZ) Das Land Brandenburg will den geplanten Radweg zwischen Strausberg und Gielsdorf zu großen Teilen finanzieren. Dies wurde den Städten Strausberg und Altlandsberg jetzt bei einem Gespräch in Aussicht gestellt. Strausberg bereitet nun weitere Schritte vor.

"Unterstützung des straßenbegleitenden Radwegs von Gielsdorf nach Strausberg" war der Tagesordnungspunkt am Dienstagabend im Strausberger Ausschuss für Bauen, Umwelt und Verkehr überschrieben. Inhaltlich ging es darum, dass die Stadt die auf ihrer Gemarkung liegenden für den Radwegebau erforderlichen Flächen erwirbt und im Vorfeld dazu Gutachten erstellen lässt, wie hoch Entschädigungen von Eigentümern oder Pächtern ausfallen.

"Das Land wird sich einbringen", berichtete Bürgermeisterin Elke Stadeler nun im Ausschuss über eine Gesprächsrunde von Altlandsberg und Strausberg mit dem Landesbetrieb Straßenwesen vor wenigen Tagen. Und konnte noch mit einem Paukenschlag aufwarten: Für die rund 1,5 Kilometer lange Strecke außerhalb der Orte sei eine hundertprozentige Förderung zugesichert worden, vermeldete sie. Insgesamt sind für den Radwegebau Kosten von rund 800 000 Euro veranschlagt.

Voraussetzung für die Realisierung ist allerdings der Grunderwerb. Nachdem vor einiger Zeit Gespräche mit einigen Eigentümern an deren Forderungen zu scheitern drohten, hatte sich die Stadt Altlandsberg um diese Fälle gekümmert und eine Einigung erzielt, wie Bürgermeister Arno Jaeschke bereits im November mitgeteilt hatte. Notarverträge sollten nach seinen Angaben Ende 2016 oder Anfang 2017 unterzeichnet werden.

Somit verbleiben für Strausberg nunmehr Teile von neun Grundstücken. Ein Besitzer wolle nur sein komplettes Flurstück abgeben, hieß es. Dabei handelt es sich um Wald, der dem Stadtforst zugeordnet werde solle.

In dem Falle werde der Preis nach dem aktuellen Richtwert aus dem Grundstücksmarktbericht für den Landkreis berechnet. Für alle anderen Flächen werde ein Gutachten zur Verkehrswertermittlung erstellt, wofür im Haushalt eine Position veranschlagt ist.

Strausbergs Bürgermeisterin erinnerte daran, dass das Land per Gesetz für die straßenbegleitenden Radwege an Landesstraßen zuständig sei. Man hatte dies in Schreiben und bei Gesprächen auch ausdrücklich angemahnt. Insofern wäre die Förderung folgerichtig. Strausberg sei lediglich bei der Verbindung in den eigenen Ortsteil Hohenstein im Sinne seiner Bürger von dieser Linie abgewichen.

Auf jeden Fall gab es im Ausschuss positive Resonanz auf die Mitteilung. "Eine gute Sache", befand zum Beispiel Ralf Bernau, sachkundiger Einwohner und Verkehrswacht-Mitglied. Endlich gebe es Aussicht, dass man mit dem Rad gefahrlos in den Nachbarort gelangen könne. Und Andreas Fuchs (CDU) schickte einen Dank "an alle, die sich dafür eingesetzt haben".

Der Weg wird von den Gielsdorfern seit den 1990er-Jahren gefordert - gerade auch, weil Kinder aus dem Ortsteil in Strausberg zur Schule gehen.

 

UWE SPRANGER 30.11.2016 19:37 UHR RED. STRAUSBERG, STRAUSBERG-RED@MOZ.D

Märkische online Zeitung

Fr

25

Nov

2016

Altanschließer

In der Stadtverordnetensitzung am 24.11.2016 erging folgender Beschluss:

 

Die SVV beschließt, den Bürgermeister zu beauftragen, in der Verbandsversammlung des WSE am 14.12.2016 für die Rückzahlung aller bestandskräftigen Altanschließerbeiträge  zu stimmen. Weiterhin ist der WSE aufzufordern, für alle bestandskräftigen Bescheide , die seit Bestehen des WSE bis zum 31.12.1999 erhoben wurden, im Rahmen seiner Ermessenentscheidung darauf hinzuwirken, die wirtschaftlichen Auswirkungen auf die angeschlossenen Kommunen und deren Bürger zu minimieren.

 

Gemäß Hinweis des Bürgermeisters und auf Antrag der CDU Fraktion sind zur Absicherung des Beschlusses 3 Mio€ in die Haushaltsplanung des Jahres 2017 einzustellen.

Fr

25

Nov

2016

Busfahrpläne für 2017

Für das nächste Jahr gibt es einen neuen Betreiber der Buslinien in unserem Landkreis.

Die Firma hat Ihre neuen Fahrpläne ab 1.1.2017, in Abstimmung mit dem Landkreis, bekanntgegeben.

Unter nachfolgendem Download sind ausgewählte Pläne einzusehen.

Wilfried Buschmann

 

Fahrplan 931.pdf
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Fahrplan 933.pdf
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Fahrplan 940.pdf
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Fahrplan 942_1.pdf
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Fahrplan 944_beide.pdf
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Fahrplan 947_beide.pdf
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Fahrplan 948_beide.pdf
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Fahrplan R931_beide.pdf
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Fahrplan R933_beide.pdf
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Fr

28

Okt

2016

Kreisreform

 

In der vergangenen Woche startete die Volksinitiative „Bürgernähe erhalten – Kreisreform stoppen“. Im gesamten Land werden nun Unterschriften zur Verhinderung dieses Vorhabens der Landesregierung gesammelt. Der Erhalt der kommunalen Selbstverwaltung und der Schutz unserer Kommunen ist eines der wichtigsten Anliegen.

 

Die Volksinitiative wendet sich an alle Bürger unseres Landes:

 

Liebe Brandenburger,

trotz der schlechten Erfahrungen bei der Justiz-, Polizei- und Schulamtsreform plant die Landesregierung nun ein weiteres kostspieliges und fragwürdiges „Reformprojekt“. SPD und Linke wollen die meisten kreisfreien Städte und Landkreise zwangsweise zusammenschließen. Sie tun dies trotz mehrheitlicher Ablehnung in der Bevölkerung und entgegen den gegebenen Versprechen vor den letzten Wahlen. Und noch vor der nächsten Wahl wollen sie vollendete Tatsachen schaffen, ohne die Bürger zu fragen. Alle Anträge, um dies im Landtag zu stoppen, wurden von der dortigen knappen Mehrheit der SPD- und Linke-Fraktionen abgelehnt.

 

sehen Sie bitte auch hier:

 

http://www.kreisreform-stoppen.de/

Nächste Beratung:

 Tagesordnung

22.01.2018

19:00 Uhr

Am Bahnhof 1

Altlandsberg